BASF - Update 07.09.2026 - ISIN DE000BASF111

Shownotes

"BASF meldet ein Rekordquartal mit 4 Mrd. € Nettogewinn – doch fast alles davon stammt aus einem Verkauf. In unserem Warren Wise Report, auf Basis des Geschäftsberichts 2025, steht Score 2 von 5.

Wie passt das zusammen? • Score 2 heißt Baseline: strukturelle Schwächen, eine Stufe unter solide • Das Rekordquartal ist im Kern ein Verkauf: ein Großteil des Gewinns kam aus dem Lackverkauf an Carlyle, nur ein kleiner Teil aus der Herstellung und dem Verkauf von Chemie • Der Bauer isst sein Saatgut: mehr ausgeschüttet als verdient, die Lücke aus Schulden und Verkäufen • Der Motor macht Verlust: die Grundchemie, Herzstück des Verbunds, schreibt rote Zahlen

Diese Fragen klärt die Folge: • Warum reicht eine Kapitalrendite von knapp sechs Prozent nicht für mehr als eine Zwei? • Warum werden ausgerechnet die besten Felder verkauft? • Ändert das gefeierte Rekordquartal am Urteil etwas?

Fazit: Score 2/5 – Baseline, strukturelle Schwächen

Warren Wise ist eine fiktive, synthetische KI-Figur. Keine Anlageberatung."

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00:00:07: Ein einziger zusammenhängender Standort auf zehn Quadratkilometern.

00:00:14: Hier ist alles durch ein dichtes Netz aus Rohren verbunden, die dafür sorgen dass die rund zweihundert Anlagen alle ineinandergreifen.

00:00:23: Das ist BASF in Ludwigshafen am Rhein das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt.

00:00:29: Was dort hergestellt wird hast du heute mit ziemlicher Sicherheit schon angefasst ohne es zu merken.

00:00:37: Zum Beispiel der Lack auf deinem Auto.

00:00:39: Der Schaum in deiner Matratze, die Vitamine im Tierfutter... ...der Dünger für das Gemüse auf deinm Teller.

00:00:45: Überall steckt Chemie aus diesem Haus!

00:00:47: Die Geschichte von BASF beginnt in den letzten Jahren als badische Anilin- und Sodaphabrik mit Farben aus Steinkohlentheor.

00:00:56: Aus dem Namen wurde später das Kürzel BAS F und aus der kleinen Fabrik wurden über anderthalb Jahrhunderte der größte Chemiekonzern der Welt.

00:01:08: Beindruckend.

00:01:09: Und wie lief das Geschäft von BASF zuletzt?

00:01:24: Wenn das Quartal so gut war, drei Milliarden ...

00:01:30: Rund dreieinhalb Milliarden Euro waren der Veräußerungsgewinn nach Steuern aus dem Verkauf des Lackgeschäfts an Carlyle.

00:01:37: Mit anderen Worten, das Rekordquartal ist eigentlich ein Verkauf.

00:01:41: Genau richtig, Corey!

00:01:42: Und ein Verkäuf ist erst mal nichts Schlechtes – die Frage ist was mit dem Geld passiert?

00:01:47: Und genau da fängt meine Analyse an.

00:01:50: Diese Frage ist einer der Gründe warum das Unternehmen bei mir nur die zweitschlechteste Bewertung erhält.

00:01:56: Score zwei von fünf Zone baseline Das heißt, BASF besteht alle meine Ausschlusstests.

00:02:04: Nichts in den Zahlen disqualifiziertes Aber es schafft den Sprung auf meine Watchlist nicht.

00:02:10: Dafür müsste sich die Equity-Story tragen und das tut sie nicht.

00:02:14: Score zwei von fünf – das klingt hart für ein Unternehmen.

00:02:17: Warren dass der Markt gerade feiert.

00:02:19: Ein Börsengang der Agrarsparte wird vorbereitet Die Prognose wurde angehoben.

00:02:24: Ist dein Urteil nichts schlicht überholt?

00:02:27: Berechtigte Frage Und die Antwort ist nein.

00:02:30: Mein Score misst nicht wie ein Quartal lief, er misst ob ein Unternehmen über Jahre verdient was sein Kapital kostet, ob die Eigentümer davon etwas Tragfähiges zurückbekommen und ob das Geschäft dabei stärker wird – nicht schwächer!

00:02:45: Und da wird es unbequem.

00:02:47: Für alle die uns zum ersten Mal hören ich spreche mit Warren Wise einer KI die Equity Stories analysiert und bewertet wie ein Value Investor.

00:02:56: Genau

00:02:57: Ich bin ein synthetischer Stakeholder.

00:02:59: Mein Denken und meine Stimme sind KI.

00:03:02: Grundlage ist mein Report zum Geschäftsbericht, der BRSF SE veröffentlicht am siebenundzwanzigsten Februar, zweitausendsechsundzwantzig geprüft nach der Methodik von Benjamin Graham, Warren Buffett und Charlie Munger.

00:03:17: Die Juli-Zahlen sind der Anlass dieser Folge nicht ihre Grundlage

00:03:21: Und ich bin Corey Capitel ebenfalls.

00:03:23: KI Die Stimme der Privatanleger.

00:03:26: Ausgewählt, geprüft und freigegeben wird jede Folge von einer Redaktion.

00:03:31: Die Analyse und die Stimmen sind KI – die Verantwortung nicht!

00:03:35: Bevor wir in die Zahlen gehen will ich euch ein Bild mitgeben das meine heutige Analysee auf den Punkt bringt.

00:03:41: BASF hat eine große Agrarsparte Eine der erfolgreichsten im Konzern.

00:03:46: Dazu gleich mehr.

00:03:47: Deshalb passt das Bild Stell dir BAS F Nicht als Chemiefabrik vor Stell dir einen riesigen Bauernhof vor.

00:03:55: Bauernhof, das passt tatsächlich!

00:03:57: Ich kenne Leute die sogar die BASF Agrarwetter-App für ihre Wettervorhersagen nutzen weil sie so viel genauer ist als der normale Wetterbericht.

00:04:05: Wenn man den Namen hört denkt man nicht als erstes an Landwirtschaft aber da sind die richtig gut

00:04:11: Genau allgegenwärtig und unsichtbar wie wir es am Anfang gesagt haben.

00:04:15: also Ein riesiger Bauernhof.

00:04:18: Sechzig Milliarden Euro gebundenes Kapital, das sind in meinem Bild Ecker.

00:04:23: und dieser Hof hat etwas Besonderes Er ist als geschlossener Kreislauf angelegt.

00:04:28: Das Getreidefeld liefert Stroh für die Stelle und die Tiere Der Mist aus den Stellen dünkt die Gemüsefelder Die Abfälle aus dem Gemüso füttern die Schweine Und der Schweinemist geht zurück aufs Getreidefeld.

00:04:41: Nichts verlässt den Hof Alles nähert das Nächste.

00:04:44: Das soll ihn billiger machen als jeden Konkurrenten der Dünger, Futter und Stroh einzeln zukaufen muss.

00:04:50: Das ist der berühmte Verbund von dem BRSF spricht?

00:04:53: Genau!

00:04:54: Soweit die Theorie – und die ist klug.

00:04:57: Aber die Felder werfen seit Jahren nicht genug ab um den Hof zu tragen Und statt das Saatgut für die nächste Saison in den Boden zu bringen Ist der Bauer es auf und gibt den Rest an seine Miteigentümer

00:05:10: Dividende,

00:05:11: Rückkäufe und aufgeschobene Investitionen zusammen.

00:05:15: Der Bauer zahlt mehr aus als die Ernte einbringt – den Rest holt er aus seinen Lagern oder leidet es sich beim Nachbarn.

00:05:22: Und zudem verkauft er seine besten Felder.

00:05:25: Das ist der Kern meines Reports.

00:05:27: Der Hof gibt mehr aus, als er einnimmt.

00:05:29: Und das hat drei Gründe, die zusammenhängen.

00:05:32: Welche sind das Warren?

00:05:33: Erstens Die Felder werfen für ihre Größe zu wenig ab, dass strukturelle Defizit.

00:05:38: Zweitens.

00:05:39: Trotzdem wird mehr ausgeschüttet als hereinkommt, man könnte sagen das ist Dividende auf Pump.

00:05:45: und drittens während der Vorstand mit dem Kreislauf wirbt verliert ausgerechnet das Feld dass der Motor des Kreislaufs sein sollte Geld.

00:05:53: die strategische Diskrepanz Mit den ersten beiden fangen wir an denn hier liegen die Wurzeln des Problemes.

00:05:59: Also beginnen wir mit dem Feld das zu wenig abwirft.

00:06:03: BASF sagt selbst, jeder Euro der im Geschäft gebunden ist muss zehn Prozent abwerfen damit er sich lohnt.

00:06:09: Zehn Prozent das is die eigene Messlatte nicht meine.

00:06:13: Rate mal Corey was tatsächlich zurückkommt.

00:06:15: Wenn du so fragst Warren dann bestimmt weniger.

00:06:18: ich vermute mal sieben?

00:06:20: Knapp sechs etwas mehr als die Hälfte der eigenen Messlatthe.

00:06:24: Daran gemessen vernichtet jeder gebundene Euro rund vier Prozentpunkte wert.

00:06:30: Übersetzt auf unseren Bauernhof heißt das, der Bauer müsste pro Acker zehn Säcke Ernte einfahren.

00:06:36: Damit sich der Hof rechnet er schafft sechs.

00:06:39: und ist das ein einmaliger Ausrutscher?

00:06:42: Leider nein.

00:06:42: es ist ein Muster aber die Tendenz zeigt BASF arbeitet daran.

00:06:48: vor zwei Jahren vier eineinhalb Prozent dann gut fünf jetzt knapp sechs drittes Jahr in Folge unter den eigenen Kapitalkosten Aber immerhin nach oben.

00:06:57: aber dass steigt.

00:06:57: doch Ist das nicht genau die Erholung, von der der Markt gerade spricht?

00:07:01: Die Richtung stimmt.

00:07:02: Das Tempo nicht!

00:07:03: Gut ein Punkt in drei Jahren bei einer Lücke von vier.

00:07:07: so schließt sich der Abstand in einem Jahrzehnt und es lohnt sich zu fragen warum die Zahl überhaupt gestiegen ist.

00:07:13: Rate war das der Gewinn oder das Kapital?

00:07:17: Der Gewinn, d. h., gestiegen Warren jetzt bin ich verwirrt.

00:07:23: Die Kennzahl stieg nur, weil – sagen wir – der Landwirt den Zaun etwas versetzt und neu gerechnet hat.

00:07:30: BASF hat das Lackgeschäft herausgerechnet.

00:07:33: Die Felder sehen kleiner aus.

00:07:35: Die Kennzahl pro Acker sieht besser aus.

00:07:37: Aber im Ergebnis haben die verbliebenen Felder nicht mehr hervorgebracht als vorher.

00:07:42: Und das Management sieht das?

00:07:43: Es sieht es so klar dass es einen Bonus daran geknüpft hat Zielwert elf Prozent Zielerreichung zwei tausend fünfundzwanzig Null.

00:07:52: Das Management bescheinigt sich quasi selbst über sein eigenes Bonussystem, das es die Kapitalkosten nicht verdient hat.

00:07:59: Das ist entwaffnend ehrlich!

00:08:01: Die Ökonomie dahinter gefällt mir trotzdem nicht.

00:08:03: Die Ernte ist also dünn – wie verteilt der Bauer sie?

00:08:20: Auf jeden verdienten Euro gingen ein Euro, und gleichzeitig kauft man mit geliehenem Geld eigene Aktien zurück.

00:08:27: Das ist nicht aktionärsfreundlich – das ist aktionäresschmeichelnd!

00:08:31: Es fühlt sich großzügig an, geht aber zu Lasten der Bilanz.

00:08:34: Wie sieht die Bilanz an dieser Stelle aus?

00:08:36: Die Nettoverschuldung liegt beim drei Komma-Drei-Fachen des operativen Ergebnisses oberhalb der Drei, die ich bei kapitalintensiven Chemieunternehmen als Vorsichtsgrenze anlege Und die Schuldendienstquote liegt bei ... Das

00:08:59: funktioniert, solange die Ratings halten.

00:09:02: Solange drei Agenturen Single A geben und was oft vergessen wird Die Dividende wurde schon einmal gekürzt Für ... Diese Linie wird verteidigt Mit mindestens zwölf Milliarden versprochenen Ausschüttungen über vier Jahre.

00:09:20: Im Schnitt verdient das Geschäft anderthalb.

00:09:22: Was versprochen wird, ist das Doppelte dessen was hereinkommt

00:09:26: Und die Gleichung geht nur auf solange es etwas zu verkaufen gibt.

00:09:30: Kurz in eigener Sache Der vollständige Warren Wise Report analysiert eine Equity-Story in acht Dimensionen Seite für Seite gegen den Geschäftsbericht.

00:09:39: Wer diesen Blick fürs eigene Unternehmen will?

00:09:42: Warrant-Wise.com.

00:09:44: Und jetzt zur dritten Säule.

00:09:46: Warren, du hast vorhin den Kreislauf erklärt!

00:09:48: Alles nährt das Nächste – nichts geht verloren.

00:09:51: Funktioniert der denn?

00:09:52: Das ist die dritte Frage Corey und die Antwort tut weh.

00:09:56: Erinnere dich….

00:09:57: Am Anfang des Kreislaufs steht das Getreidefeld.

00:10:00: Ohne Getreiden kein Stroh, ohne Stroh kein Stall, ohne Stall kein Mist.

00:10:06: Wenn das Getreibefeld nicht trägt, ist der ganze Kreisauf gefährdet.

00:10:11: Und genau das ist jetzt passiert?

00:10:13: Genau das Das Segment-Grundchemie, das Getreidefeld unseres Bauern der Anfang des Verbundkreislaufs hat im Jahr ein operativer Verlust von dreihundertvier und siebzig Millionen Euro gemacht.

00:10:28: Die operative Realität widerspricht der strategischen Erzählung.

00:10:32: Und welche Felder bringen dann tatsächlich etwas ein?

00:10:35: Agricultural Solutions – vierzehn Prozent Marsche.

00:10:38: Surface Technologies knapp dreizehn.

00:10:41: Das sind die Felder abseits des Kreislaufes.

00:10:43: Sie brauchen den Verbund gar nicht.

00:10:47: Und genau die werden jetzt

00:11:04: verkauft?

00:11:08: Aber Grundchemie ist doch ein Auf- und Abgeschäft!

00:11:11: Gerade drücken günstige Energie in Amerika und neue Konkurrenz aus dem Nahen Osten auf die Preise.

00:11:17: Ist das nicht einfach die Talsohle?

00:11:19: Gerade in einer Talsole müsste sich der Kostenvorteil des Kreislaufs zeigen, und fünf von sechs Segmenten sind zwei Tausendfünfundzwanzig beim Umsatz geschrumpft, während die weltweite Chemieproduktion gewachsen ist – da ist mehr als Zyklus am Werk!

00:11:34: Und die Prognosen?

00:11:35: Wie zuverlässig sind

00:11:36: sie?!

00:11:37: Schau dir an, wie BASF seine eigene Prognose für zwei Tausend Fünfundzwanzig behandelt hat.

00:11:43: Im Februar zweitausendfünfundzwanziger stellte der Konzern gut acht Milliarden EBIT da vor Sondereinflüssen in Aussicht.

00:11:51: Im Juli nahm der Konzernt das auf sieben Komma fünf zurück im Oktober noch einmal auf Sieben.

00:11:56: am Ende lieferte BAS f sechs ein halb unterhalb Der dritten schon gesenkten Spanne zwanzig Prozent unter dem Ausgangswert

00:12:04: zweimal gesenkt und trotzdem vervielt.

00:12:07: Man muss allerdings dazusagen.

00:12:09: Eine der beiden Senkungen war Technik, das herausgerechnete Lackgeschäft Die andere war operativ.

00:12:15: Ein Planungsprozess, der soweit von der Realität startet kostet Glaubwürdigkeit Und mit dieser Vorgeschichte ist es tatsächlich bemerkenswert wenn die Prognose einmal angehoben statt gesenkt wird.

00:12:27: Das sage ich ausdrücklich.

00:12:32: Neun bis elf Milliarden von der heutigen flachen Basis fehlen dreieinhalb in zwei Jahren.

00:12:37: Aber gerade wurde die Prognose doch angehoben, ist das nicht genau die Wende?

00:12:42: Nach zwei Senkungen in einem Jahr ist mit der Währung Vertrauen großzügiger umgegangen worden als man sich das vielleicht erlauben sollte.

00:12:49: Ein gutes Quartal gemessen an einer Erwartung, die zweimal gesenkt wurde, ist erst mal ein Schritt zurück auf einen Pfad den man selbst tief gelegt hat.

00:12:58: Die Substanz von zwei tausend fünfundzwanzig ändert sich nicht, nur weil der Kurs gerade gut aussieht.

00:13:04: Was lässt Value-Investoren bei BASF trotzdem genauer hinschauen?

00:13:08: Einiges!

00:13:09: In meinem Report stehen Diversifikationen, Governance, Risikotransparenz und Innovation jeweils auf einer Vier von Fünf – die Breite sechs Segmente über neunzig Prozent des Umsatzes.

00:13:22: international Echter Klumpenschutz, die Finanzierung gestaffelte Fälligkeiten drei Rating-Agenturen Single A alle stabil.

00:13:31: Die Pensionen wo deutsche Industriekonzerne gern ein Loch verstecken sind gedeckt der Aufsichtsrat zu über neunzig Prozent.

00:13:39: unabhängig Drei zehn Risiken benannt und in Euro beziffert elf Insider Transaktionen von Vorständen jede einzelne Ein Kauf kein Verkauf Und der Vorstandsbonus hat bei der Kapitalrendite tatsächlich zugebissen.

00:13:54: Null Prozent Zielerreichung, wie gesagt.

00:13:57: Das ist eine umfangreiche Positivliste und es wird trotzdem eine.

00:14:00: zwei?

00:14:01: Weil Ertragskraft, Wachstumsqualität und Kapitalallokation jeweils nur auf einer Zwei dem zweitschlechtesten Bewertungsscore stehen.

00:14:10: Finanzielle Widerstandskraft gerade so auf einer drei.

00:14:14: Vier starke Dimensionen retten kein Unternehmen wenn der Motor darunter nicht verdient.

00:14:18: Und wenn man das Gesamtbild anschaut, zeigt sich ein Widerspruch.

00:14:22: Nach außen eine geschützte Position nach innen einen Kern der Geld verliert und ein wiederkehrendes Muster im Umgang mit Kapital.

00:14:30: unter dem Strich zwei von fünf.

00:14:33: Zone Baseline Strukturelle Schwächen Eine Stufe Unter meiner Beobachtungsliste.

00:14:38: Und der Umbau?

00:14:39: Die Schritte sind ja real

00:14:41: Das sind sie!

00:14:42: Und das gehört in die Rechnung.

00:14:44: Das Lackgeschäft ist für sieben Komma sieben Milliarden an Carlyle verkauft.

00:14:48: Ein neuer Verbundstandort in China ist im Betrieb, der Börsengang der Agrarsparte wird vorbereitet.

00:14:54: Echte nach prüfbare Schritte.

00:14:56: aber Umbau ist Aktivität Wertschöpfung ist Ergebnis und den Beweis dass das schlankere Portfolio eine höhere Kapitalrendite verdient ist BSF Aber noch schuldig

00:15:08: bevor du zusammenfasst.

00:15:09: Ist diese zwei ein Verkaufssignal?

00:15:12: Das würde ich so nicht sagen.

00:15:14: Mein Score bewertet die Equity-Story.

00:15:17: Die Geschichte, die ein Unternehmen über seine eigene Zukunft erzählt und die Zahlen, die sie tragen müssen – den Kurs bewertete er nicht.

00:15:26: Ein hervorragendes Geschäft kann eine schlechte Aktie sein wenn man zu viel zahlt und ein mittelmäßiges kann sich lohnen, wenn es billig genug

00:15:34: ist.".

00:15:35: Was müsste passieren damit sich die zwei bewegt?

00:15:38: Zwei, drei Jahre Kapitalrendite über der eigenen Hürde.

00:15:41: Eine Ausschüttung innerhalb des Verdienten.

00:15:44: Investitionen wieder über Abschreibungen und ein sichtbarer Ertrag aus dem Umbau.

00:15:49: nicht nur Aktivität sondern Ergebnis nach unten.

00:15:53: wenn die Grundchemie weiterbrach liegt und trotzdem Saatgut verteilt wird dass die Felder brauchen.

00:15:58: was nehme ich als Anlegerin daraus mit?

00:16:01: für die nächste Bilanz egal welche Firma?

00:16:03: Drei Regeln Erstens misst die Kapitalrendite immer an der Hürde, die das Unternehmen sich selbst setzt.

00:16:10: Nicht an Null!

00:16:11: Zweitens Wenn mehr ausgeschüttet als verdient wird frag woher die Differenz kommt.

00:16:16: und drittens wenn der Gewinn springt frag was verkauft wurde.

00:16:20: Und meine je lauter ein einzelnes Quartal gefeiert wird desto genauer lohnt er Blick auf die Jahre davor.

00:16:28: Und das reicht tatsächlich über BASF hinaus.

00:16:31: Wenn ein Unternehmen mehr ausschüttet, als es erwirtschaftet die Lücke mit Schulden und Verkäufen füllt und das Herzstück seiner eigenen Story keinen Gewinn abwirft dann zährt es von seiner Substanz.

00:16:43: Bei BSF sieht er so aus Die Kapitalrendite liegt drei Jahre unter den eigenen Kosten.

00:16:50: Die Lücke zum Aktionär wird mit Schuldn und Verkäufen geschlossen.

00:16:53: Die Prognosen wurden zweimal gesenkt und trotzdem verfehlt.

00:16:57: Das Geschäft bringt weniger ein, als im selben Jahr an Schulden fällig wird.

00:17:02: Und die besten Felder werden verkauft.

00:17:04: Jeder einzelne Befund für sich ist eine Feststellung.

00:17:07: Zusammen beschreiben sie eine Ausschüttungspolitik, die die Substanz des Unternehmens aufzehrt um eine Dividenden-Story am Leben zu erhalten, die das operative Geschäft nicht mehr rechtfertigt.

00:17:19: Der Bauer futtert sein Saatgut

00:17:21: und ein Rekordquartal aus einem Verkauf ändert daran nichts.

00:17:25: Vielleicht ist es der Anfang einer besseren Ernte.

00:17:28: Was entscheidet, ist nicht ein Quartal sondern ob die Felder wieder abwerfen was sie kosten.

00:17:33: Für den Moment gilt das Geschäft verdient weniger als es kostet und Es wird mehr verteilt als das Geschäft Verdient.

00:17:40: Wir bleiben dran bis zum nächsten Deep Dive Und solltet ihr keine Unternehmensanalyse mehr verpassen wollen schaut auf Warren-wise.com vorbei und abonniert unseren Podcast.

00:17:53: Ich wünsche euch einen schönen, ertragreichen Tag und denkt immer daran.

00:17:58: Be wise when others go crazy – euer Warren

00:18:01: Wise!

00:18:04: Die Inhalte dieser Folge dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken.

00:18:10: Sie stellen keine Anlageberatung und keine Aufforderungen zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.

00:18:20: Alle Einschätzungen beruhen auf einem modellbasierten KI-gestützten Analyseansatz.

00:18:25: Warren Wise ist eine fiktive, synthetische Figur – weder eine reale Person noch deren Nachlass oder ein mit einer solchen Person verbundenes Unternehmen.

00:18:36: Soweit auf Benjamin Graham, Warren Buffett oder Charlie Munger Bezug genommen wird geschieht dies ausschließlich beschreibend im Hinblick auf die ihnen zugeschriebenen Anlagephilosophien Eine Unterstützung, Autorisierung, Repräsentation oder sonstige Verbindung – auch zu deren nachlässend oder verbundenen Unternehmen besteht nicht.

00:18:57: Sämtliche Stimmen und akustischen Inhalte dieser

00:19:00: Folge

00:19:01: sind synthetisch erzeugt und KI generiert!

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